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ABC der türkischen Hochzeitsbräuche

20.07.2011 | 1 Kommentar

Heute geben wir Euch einen Einblick in türkische Hochzeitsbräuche, die auch heute – wenn auch in moderner Weise – noch von traditionsbewussten türkischen Familien gelebt werden. 

Autokorso – Wegezoll

Ein Brauch, der in vielen Ländern verbreitet und beliebt ist, ist der Autokonvoi mit Brautpaar und Gästen. Der festlich geschmückte Hochzeitsauto führt eine Kolonne von Gästeautos an, die mit weißen Bändern geschmückt sind und hupend durch die Stadt fahren. Die weißen Bänder sollen dem Brautpaar Glück bringen und das laute Hupen während der Fahrt hält – wie jeder Lärm – die bösen Geister fern. Ein alter türkischer Aberglaube besagt auch, dass der Bräutigam nicht selbst das Hochzeitsauto fahren soll, da dies Unglück bringen kann. In der Türkei ist es üblich den Autokorso auf dem Weg zur Feier anzuhalten und den Weg abzusperren. Erst wenn der Fahrer einen Wegezoll bezahlt, wird dem Konvoi der Weg freigegeben, wobei die Bezahlung des Wegezolls Aufgabe des Sağdıç ist. Besonders kleine Kinder mögen diese Tradition, da sie nicht nur Spaß macht, sondern auch das Taschengeld aufbessert. Ebenfalls ein türkischer Hochzeitsbrauch ist, dass der Fahrer des Brautwagens am Zielort vom Bräutigamvater ein Lösegeld verlangt, bevor er Braut und Bräutigam aus dem Auto steigen lässt.

Was heute der Autokonvoi ist war früher in der Trükei der Wagenkonvoi. Zur Abholung der Braut wurde am Hochzeitstag ein Pferdewagen festlich geschmückt und Musikanten bestellt. Sie machten sich mit der Bräutigamfamilie feierlich auf den Weg zum Haus der Brauteltern und auf dem Weg dorthin musste der Bräutigam so einige Hürden meistern, die man für ihn vorbereitet hatte. Im Haus der Brauteltern angekommen, musste der Sagdic erstmal einen ordentlichen Wegezoll zahlen, bis man ihm und dem Bräutigam Zutritt zum Haus gewehrte. War dies geschafft übergab man feierlich die Braut an den Bräutigam und sie durfte auf dem eigens für sie fetlich geschmückten Wagen Platz nehmen – deshalb heißt das Hochzeitsauto im Türkischen auch „Brautauto“ (Gelin arabasi).

Brautschuh

In der Kına gecesi erhält die Braut von der Schwiegermutter einen Goldtaler, damit sie die Hände öffnet und die Hennabemalung erhalten kann. Legt sie sich am Hochzeitstag diesen Goldtaler in den Brautschuh, so bringt es Glück und Wohlstand in der Ehe.
Ein Brauch ist besonders bei den ledigen Freundinnen der Braut heute noch sehr beliebt. Die Braut schreibt auf die Sohlen der Brautschuhe die Namen ihrer unverheirateten Freundinnen. Die Damen, deren Namen am Ende des Abends nicht mehr zu lesen sind, können sich bald auf die eigene Hochzeit freuen.
Früher war es Brauch, dass die Braut ihre Brautschuhe mit Pfennigen bezahlte, was nicht nur Glück bringen sollte sondern auch die Sparsamkeit der Braut symbolisierte. Dies ist auf die Zeit zurück zu führen, in der die Leute arm waren und für die Aussteuer jeden Pfennig dreimal umdrehen mussten. Die Mädchen sparten damals schon ab der Schulzeit für ihren zukünftigen Haushalt. Bezahlte eine Braut ihre Brautschuhe mit Pfennigen, so war das für den zukünftigen Ehemann die Garantie für eine sparsame und beständige Ehefrau.

Damat traşı

Nach türkischer Tradition wird auch der Bräutigam am Tag der Hochzeit gebührend gefeiert und vorbereitet. Dazu gehört traditionell die Rasur des Bräutigams durch einen Barbier – Damat traşı genannt.
Hierfür kommen am Morgen der Hochzeit Bräutigam, Sağdıç und Freunde des Bräutigams zusammen. Dem Barbier wird traditionell an den linken Arm ein weißes Tuch umgebunden, in das die Gäste ihm im Laufe der Rasur dann ein Trinkgeld stecken. Dieses Trinkgeld „erarbeitet“ sich der Barbier auf lustige Weise, in dem er immer wieder behauptet die Klinge würde nicht schneiden. Kaum hat man ihm ein Trinkgeld zugesteckt, ist auch die Klinge geschärft. So ergeht es dann auch beim Haare schneiden der Schere einige Male…
Während der Rasur wird mancherorts auch Davul Zurna gespielt und der Bräutigam tanzt und feiert zwischendurch mit seinen Gästen, wobei auch ihm Geldgeschenke angesteckt werden. Ist die Rasur beendet, ist es ebenfalls Tradition, dass der Bräutigam von seinem Sağdıç und Freunden angezogen wird.

Auch heutzutage lassen es sich Sağdıç und Freunde nicht nehmen, den Bräutigam auf diese besondere Weise zu feiern und ihn gemeinsam auf das Fest vorzubereiten, weshalb dieser schöne Hochzeitsbrauch noch heute fortbesteht.

Davul Zurna

Früher durften bei einer Hochzeit die „Davul Zurna“ Musikanten nicht fehlen, sie waren quasi die Hochzeitsband, die den gesamten Hochzeitstag begleiteten und für gute Stimmung sorgten. Davul ist eine große Pauke und Zurna eine Schalmei. Zeitweise wurden die beiden Musikanten auch von einem „Darbuka“ Spieler begleitet, welcher eine kleine Bechertrommel spielte.
Auch für den Henna Abend wurden sie engagiert, wobei sie die Bräutigamfamilie bei der feierlichen Überführung des Henna zur Brautfamilie musikalisch begleiteten. Dort angekommen sorgten sie dann den ganzen Abend für Tanzmusik und ausgelassene Stimmung. 
Die Musiker waren sehr beliebt und bekamen im Laufe ihrer Auftritte für ihre Spielkunst immer wieder vom Sagdic und anderen männlichen Familienmitgliedern des Bräutigams Trinkgelder zugesteckt.

Auch heute noch sind „Davul Zurna“ Musikanten für viele Familien ein Symbol für das Zelebrieren feierlicher Momente und so engagieren traditionsbewusste Familien die Musikanten am Hochzeitstag für die Brautabholung (Gelin alma), gerne auch für den Einmarsch des Brautpaares beim Fest und natürlich für Tanzeinlagen während der Hochzeitsfeierlichkeiten. Manche Musiker tragen sogar alte Kostüme um die Tradition zu wahren und natürlich freuen sie sich auch heute noch über reichlich Trinkgeld.

Gayret Kemeri

Während der Brautabholung gibt es einen besonderen Moment zwischen Braut und Brautvater, in dem der Vater ein rotes Band, „Gayret Kemeri“ genannt, um die Taille der Braut bindet. Dieses Band sollte der Braut Glück und Reichtum bringen und am Ende dieses Bandes hing ein kleiner Goldtaler, der das letzte „Taschengeld“ vom Brautvater an seine Tochter symbolisierte. Beim Umbinden des Gayret Kemeri zeigte der Vater seiner Tochter wie ungern er sie gehen lässt, indem er erst nach mehrmaligem Anlegen das Band schließlich verknotete.
Entgegen der gängigen Meinung, stand und steht das rote Band nicht allein für die Reinheit der Braut, sondern wie der Name „Gayret“ sagt, auch für Strebsamkeit und Fleiß. Das rote Band sollte die Braut daran erinnern, dass sie für eine glückliche Ehe auch in ihrem neuen Zuhause fleißig und strebsam sein sollte, wie sie es in ihrem Elternhaus gewohnt war. Das Band wurde anschließend bis zur Geburt des ersten Kindes aufgehoben und man steckte dann ein Stück des Bandes mit einem „Nazarlık“ (Evil Eye) an der Kleidung des Babys fest. Mehr über den Brauch des Gayret Kemeri erfahrt Ihr in diesem Beitrag.

Gelin alma – Brautabholung

Früher begannen die Hochzeitsfeierlichkeiten bereits zur Mittagszeit im Hause der Bräutigamfamilie. Zwei Musikanten, ausgerüstet mit Davul Zurna (Pauke und Oboe), spielten für die Gäste und in manchen Regionen veranstaltete man sogar Ringkämpfe (Yağlı Güreş) nur für diesen Anlass. Während der Pferdewagen, mit dem die Braut abgeholt werden sollte, geschmückt wurde, erhielt der Bräutigam eine Rasur (Damat Traşı) und wurde umgezogen.
War alles bereit, so zog der Bräutigam, mit Trauzeugen, Familie und Musikanten feierlich in Richtung Brautfamilie los. Zeitgleich wurde die Braut für die Abholung vorbereitet. Bevor die Braut frisiert und geschminkt wurde, erhielt sie von ihrer Mutter ein selbstgenähtes Unterkleid, „analık“ genannt, das sie unter dem Brautkleid trug. War Bräutigamfamilie angekommen (und hatten sie ihren Wegezoll ins Haus bezahlt), so wurde Tee serviert und die Familien saßen für ein paar Minuten zusammen.

Anschließend wurde die Braut hereingeführt und nach dem Ritual des Gayret Kemeri führte der Brautvater seine Tochter, begleitet von Familie und Musikanten, aus dem Haus wo man die Braut jubelnd empfing. Es wurde vor Ort gemeinsam getanzt und gefeiert und nach einer Weile setzte sich die Braut in den festlich geschmückten Wagen, damit der Hochzeitszug sich wieder auf den Weg zurück zum Haus des Bräutigams machen konnte, wo das Hochzeitsfest stattfand. 
Zwei Dinge waren dabei besonders wichtig. Zum einen durfte der Rückweg nicht der gleiche wie der Hinweg sein und zum anderen durfte die Braut beim Verlassen des Elternhauses kein Hab und Gut mehr dort lassen, denn beides brachte nach dem Aberglauben Unglück. Auch der Rückweg wurde dem Paar nicht leicht gemacht, zuerst verlangten Familienmitglieder der Braut Wegezoll, damit der Pferdewagen überhaupt losfahren konnte und auch auf dem weiteren Weg musste der Sağdıç oft den Geldbeutel zücken.

Beim Haus der Bräutigamfamilie angekommen erwarteten die Gäste das Brautpaar und zur Feier des Tages wurde ein Tier geopfert. Braut und Bräutigam mussten über das geopferte Tier springen und das Blut des Tieres wurde ihnen auf die Stirn getupft, was der Ehe Glück bringen sollte. Anschließend wurde ein Finger der Braut in Honig oder Butter getunkt, welches sie beim Eintritt ins Haus am Türrahmen und der Decke des Hauseingangs zu verschmieren versuchte. Dies sollte gewährleisten, dass die neue Wohngemeinschaft „wie geschmiert läuft“.

Viele dieser Traditionen haben sich im Laufe der Jahre der Moderne angepasst oder sind in Vergessenheit geraten. So ist aus dem Brautwagen ein schickes Hochzeitsauto geworden, gefeiert wird im Hochzeitssaal statt im Haus der Bräutigameltern, wodurch auch der „Honig-Brauch“ wegfiel. Geblieben ist aber, dass die Braut sich in ihrem Elternhaus vorbereitet und dort mit Davul Zurna Musik abgeholt wird, dass der Vater ihr das rote Band umbindet und die Familien gemeinsam feierlich zum Fest fahren, wobei ihnen auch heute noch (meist von Kindern) der Weg versperrt und Wegezoll verlangt wird.

Kız isteme & Söz kesme

Traditionell wurde beim Brautvater um die Hand der Liebsten angehalten, wobei dies nach einem bestimmten Ablauf zu erfolgen hatte. Dieses Ritual des Brautwerbens nannte man „Kiz isteme“ und wurde der Heiratsantrag angenommen, wurden symbolisch Ringe ausgetauscht („Söz yüzük“), die von der Bräutigamfamilie mitgebracht wurden. Diese waren aber nicht die späteren Eheringe, sondern einfache Ringe, die das Versprechen der Familien symbolisieren sollte. In manchen Regionen war es sogar üblich, dass nur die Braut einen solchen Ring trug.

Noch heute legen türkische Familien großen Wert darauf, dass beim Brautvater um die Hand seiner Tochter angehalten wird, eine Missachtung wird als Respektlosigkeit gewertet. Das „Söz kesme“ (oder auch „Sözlük“ genannt) wiederum wird heute nur noch in sehr traditionsbewussten Familien zelebriert. Meist wird der Braut dann aber statt einem „Söz Ring“ der Verlobungsring angesteckt.

Mehir

Mehir nannte man das Geschenk, welches die Braut vom Bräutigam zur Hochzeit erhielt und über das nur sie allein verfügen durfte. Das Mehir konnte Schmuck, Geld oder in reichen Familien sogar ein Haus sein. Es diente dazu, dass die Frau im im Falle einer Scheidung oder bei Vorversterben des Ehemannes nicht mittellos dastand. Das Mehir wurde vor der Eheschließung festgelegt und erst bei Scheidung oder Tod überreicht. So wurde während der religiösen Trauung (Imam Nikahi) vertraglich niedergeschrieben, welche Art von Mehir vereinbart wurde und ohne die Zusage eines Mehirs gab es auch keine Eheschließung. Damit aber die Braut am Hochzeitstag nicht “ohne” Geschenk dastand, etablierte sich der Brauch, am Hochzeitstag der Braut symbolisch als “kleines Mehir” Schmuck, z.B. einen Ring, zu schenken. Mehr über die Tradition des Mehir erfahrt Ihr hier.

Nikah şekeri – Hochzeitsmandeln

Zu Zeiten des Sonnenkönigs Ludwig XIV war es Brauch, den Gästen zur Hochzeit oder Taufe gezuckerte Mandeln zu schenken. Mandeln symbolisierten das Leben: das bekanntlich süß, aber auch bitter wie eine Mandel sein kann. Bis heute wird diese Tradition vielerorts aufrechterhalten und den Hochzeitsgästen werden fünf Mandeln in einer hübschen Verpackung geschenkt. Die fünf Mandeln stehen übrigens für die Wünsche, die man an das Hochzeitspaar richtet: Glück, Wohlstand, Fruchtbarkeit, Gesundheit und ein langes Leben.
Zwar greifen heutzutage  viele Brautpaare auch gerne mal zu anderen Gastgeschenken, aber auch die Mandeln sind bis heute beliebt. Das liegt natürlich auch daran, dass sie besonders günstig sind und noch nie war die Vielfalt an Verpackungen und Anpassungsmöglichkeiten bei Hochzeitsmandeln so groß wie heute.

Nişan & Nişan Bohçası

Die Verlobung nennt man im Türkischen „Nişan„. Sie folgte ursprünglich auf das Sözlük und markierte den Zeitpunkt ab dem eine Hochzeit von Braut und Bräutigam sicher feststand und die Vorbereitungen für die Hochzeit und auch Familienzusammenführung begannen. einige Monate die Verlobung einige Zeit nach dem Sözlük, wenn die Familien sich besser kennengelernt hatten und gut miteinander auskamen. Durch die Verlobungsfeier wurde der Zusammenschluss des Paares und deren Familien offiziell und die Hochzeit war nicht mehr fern.Die Verlobungszeit wurde auch genutzt, um den zukünftigen Hausstand zu planen und Modalitäten der Hochzeit zu klären. Dazu gehörte z.B. wer was für den zukünftigen Hausstand besorgt und was die Braut von der Bräutigamfamilie als Geschenk (Takı) erhalten wird. & Nişan Bohçası

Takı – SchmuckGeldgeschenk

Traditionell wurde das Brautpaar zur Hochzeit mit Geld und Schmuck beschenkt. Die Braut selbst erhielt dabei von ihrer Familie und der Familie des Bräutigams wertvolle Schmuckstücke aus reinem Gold geschenkt, die nur ihr gehörten und der Braut als finanzielle Absicherung, z.B. im Todesfall des Ehemannes oder auch bei einer Scheidung, dienten. Schmuck heißt im Türkischen „Takι“, weshalb sich für die Geschenkübergabe diese Bezeichnung eingebürgert hat. .

Noch heute ist dieser Begriff Synonym für die feierliche Geschenkübergabe bei türkischen Hochzeiten, wobei immer noch Geld und Schmuck geschenkt wird. Die Geschenkzeremonie findet in der Regel gegen Mitte des Abends, noch vor dem Anschneiden der Hochzeitstorte, statt. Als erstes übergeben die Großeltern und Eltern des Bräutigams und dann die der Braut ihre Geschenke an das Brautpaar. Die Bräutigameltern wahren die Tradition und schenken der Braut unter anderem ein Schmuckset und goldene Armreifen oder Goldtaler, die ihr allein gehören und sie absichern sollen. Nach den Eltern sind Geschwister, Tanten und Onkel an der Reihe und anschließend übergeben die Gäste ihre Geschenke.

Im Laufe der Jahre haben sich zwei Versionen der Takι Zeremonie durchgesetzt:

  • Bei der ersten Variante, die bei türkischen Familien in Deutschland häufig der Fall ist, stehen Braut und Bräutigam in der Raummitte, so dass alle Gäste sie sehen können. Neben ihnen stehen die Trauzeugen und die Eltern. Die Gäste stellen sich in eine Reihe um nacheinander ihre Geschenke abzugeben, wobei die Geldgeschenke entweder in einem geschmückten Korb gesammelt oder dem Brautpaar angesteckt werden, das hierfür meist ein breites, rotes Band um den Hals trägt. Noch vor einigen Jahren wurde jeder Schenkende per Mikro angekündigt und beklatscht, aber immer mehr Familien wünschen einen diskreteren Ablauf, weshalb sie die Takı Zeremonie ohne diese Art der Ankündigungen ablaufen lassen.
  • Die zweite Variante, ist eher bei Hochzeiten in der Türkei anzutreffen. Braut und Bräutigam gehen während des Festes, begleitet von ihren Schwestern oder Cousinen, von Tisch zu Tisch und begrüßen die Gäste. Bei dieser Gelegenheit übergeben die Gäste ihr Geschenk bzw. das Geldgeschenk, die dann von den Begleiterinnen während des Rundgangs z.B. in einem geschmückten Korb aufbewahrt werden. Gerade bei großen Hochzeiten kann dies natürlich sehr viel Zeit in Anspruch nehmen, aber es ist sicherlich die persönlichere und schönere Art, seine Gäste zu begrüßen und Geschenke entgegenzunehmen.

 

Ein Kommentar zu “ABC der türkischen Hochzeitsbräuche

  1. Rita Hammen sagt:

    Bei uns im Haus war vor kurzem eine türkische Hochzeit bzw. wurde die Braut „abgeholt“ und vor der geschmückten Haustür verheiratet.
    Die Braut hatte über dem Kopf ein rotes Tuch m.Sternen o.ä. und der Bräutigam hatte ein grünliches Tuch über der Schulter. Mich interessiert, was dies für eine Bedeutung hatte. Auch hat nach der „Trauung“ das Brautpaar getrennt getanzt mit so komischen Armbewegungen. Vorab muss ich aber noch erwähnen, daß das Paar schon im Mai standesamtlich geheiratet hatte. Für eine Erklärung wäre ich sehr dankbar.

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