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Junggesellinnenabschied mal anders

06.08.2010 | 0 Kommentare

Eine alte, aber leider fast vergessene türkische Hochzeitstradition ist das Gelin Hamam.
Am Tag vor der Hochzeit wurde die Braut von den Frauen ihrer Familie ins Hamam geführt und dort gewaschen. Dabei sangen die Frauen Lieder, quasselten und amüsierten sich. Wie beim Hamam üblich, nutzten die Damen die Gelegenheit sich kosmetischen behandeln zu lassen und waren so auch für das Hochzeitsfest gewappnet.

Wir finden diese Tradition sollte nicht vergessen werden und sie eignet sich wunderbar, um mit einem modernen Brauch kombiniert zu werden. Wie wäre es den Junggesellinnenabschied im Hamam zu feiern?!
Dabei können Braut und Freundinnen einen Vormittag mit wohltuendem Wellnessangebot genießen, ratschen und sich köstlich amüsieren, wie schon früher üblich. Anschließend können die Damen sich gemeinsam aufhübschen und wie heute üblich bei Essen, Trinken und Tanz den “letzten Tag in Freiheit” feiern.
Eine weitere Möglichkeit wäre, nach dem Hamam in ein Hotel zu gehen und dort à la Pyjama Party mit den Mädls abzuhängen, den Roomservice zu strapazieren, Spiele zu spielen oder wenn man will gemütlich DVDs zu schauen. So hat nur das Hotel die Arbeit und weder Braut oder die Freundinnen müssen einen Finger krümmen.

Ein solcher Junggesellinenabschied ist besonders für Bräute zu empfehlen, die keine Lust auf Bauchladen und leuchtende Hasenohren haben, sondern mit ihren Freundinnen einen fröhlichen Tag mit lustigen Gesprächen im relaxtem Ambiente verbringen wollen.

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